Letzte Nachrichten

Internationale Woche der Elektrosensibilität - Juni 2022

dieses Jahr soll eine ganze Woche der Elektrosensibilität rund um den 16. Juni mit Aktionen gestaltet werden.

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Heizkostennovelle

Die lang umstrittene Novelle der Heizkostenverordnung ist nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt zum 01. Dezember 2021 in Kraft getreten

Sie betrifft Mieter und Besitzer von Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern. Es geht um die verbrauchsabhängige Abrechnung von Kalt-und Warmwasserzählern, Wärmemengenzählern und Heizkostenverteilern in Mehrfamilienhäusern, bei denen die Kosten aufgeteilt werden müssen (das sog. Submetering).

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Situation Umweltkranker Probleme und Lösungsansätze Genuk

GENUK e.V. Stellungnahme zur aktuellen Situation von Personen mit umweltassoziierten Erkrankungen. Probleme
und Lösungsansätze, Stand August 2021

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Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Termine Verein

09.07.2022 Selbsthilfetag 2022

Mit freundlicher Unterstützung:

Lebensqualität am Nullpunkt

Meine Beschwerden begannen allmählich mit Migräne, Erschöpfung und Depressionen. 1996  wurden meine 14 Amalgamfüllungen entfernt (ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen Kofferdamm oder Direktabsauge). Danach stete Verschlimmerung, in den letzten Jahren drastisch. April - Juni 18 ließ ich 3 Zahnwurzeln operieren, seitdem bin ich so extrem elektrosensibel und erschöpft, dass ich mich kaum noch aus der Tür traue.

Besuchen kann ich niemanden mehr (auch nicht meine Kinder), wegen schnurlosem DECT-Telefonen, Handys, WLAN und Duftstoffen. Die meisten Leute, die mich besuchen, bringen Duftstoffe mit und schalten ihr Handy zwar auf Flugmodus aber nicht aus, was mir leider auch nicht bekommt. Telefonieren geht nur ganz kurz, bringt aber auch dann eine leichte Verschlimmerung. Freundschaften sind dadurch größtenteils auf der Strecke geblieben, den auch E-Mails am PC schreien geht nicht mehr.

Ein großes Problem sind Behörden (z.B. im Landratsamt meine Rente beantragen, zur Hochzeit meiner Tochter mit auf das Standesamt gehen), wegen WLAN und der DECT-Telefone und Handy anderer Leute auf dem Amt, aber mein größtes Problem sind Arztbesuche, v.a. Zahnärzte: DECT-Telefone am Empfang, Computer, WLAN, elektrische Diagnosegeräte, Duftstoffe, im Wartezimmer läuft der Fernseher und 90% der Mitpatienten hantieren mit ihrem Smartphone rum ==> 3 - 4 Wochen krank sein für mich! Die Ärzte haben kein Verständnis für Elektrosensibilität (schien die Erkrankung auf die Psyche) und kompetente Umweltmediziner gibt es in unserer Gegend nicht - und selbst dort hat man schnurlose DECT-Telefone und WLAN (zumindest vom Nachbarn).

Auch Spaziergänge sind mir wegen der Autoabgase und dem Funk nicht mehr möglich, denn fast jeder Haushalt hat DECT-Telefone und WLAN, und die strahlen nun mal einige Hundert Meter in die Umgebung raus.

Wir selber haben keinen eigenen Funk im Haus, aber von sämtlichen Nachbarn die DECT- und WLAN-Signale plus Funk von Mobilfunkmasten (75 - 250 µW/m² in der oberen Etage). Die Abschirmung unseres Schlafzimmer hat mir etwas Erleichterung gebracht, aber durch den Funk ist die Gartenarbeit (eines meiner Hobbys) für mich sehr anstrengend geworden.

Fazit: Lebensqualität = Null !