Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2020:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Termine Verein

Interessante Veranstaltungen

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Termine Berlin

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Mit freundlicher Unterstützung:

Letzte Petitionen

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Was tun?

Mehr Informationen

An erster Stelle steht für Sie höchstwahrscheinlich, dass Sie sich umfassend zum Thema informieren, um den Argumenten, elektromagnetische Felder würden die Gesundheit nicht beeinträchtigen, etwas entgegen setzen zu können.

Hier finden sie eine Liste mit empfehlenswerten Internetseiten und Büchern.

 

Machen Sie politischen Druck

Wenden Sie sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Platz der Republik 1, 11011 Berlin und fordern Sie eine deutliche Herabsetzung der Grenzwerte nach der 26. BImSchV, ferner eine an den tatsächlichen Gefahren orientierte Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken des Mobilfunks. Fordern Sie die Einrichtung unbelasteter Wohngebiete für Elektrosensible sowie einen Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Weisen Sie darauf hin, dass das Europäische Parlament in der Entschließung vom 2.04.2009 die Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert hat, die Rechte Elektrosensibler anzuerkennen. Siehe MUSTERPETITIONEN

 

Wenden Sie sich an Ihre(n) örtliche(n) Bundestagsabgeordnete(n),

und fordern Sie diese(n) zu den gleichen Maßnahmen auf. Wenn Sie die Adresse des örtlichen Abgeordnetenbüros nicht wissen, erreichen Sie Ihre(n) Abgeordnete(n) unter der Adresse

Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin,

Tel. 030/227-0, www.bundestag.de.

Nutzen Sie auch entsprechende Bürgersprechstunden. 

Siehe auch unter "Brief des Vereins an die Parteien"

 

Suchen Sie den Kontakt Mitbetroffener.

Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Betroffenen gegenüber Staat und Gesellschaft zu vertreten. Darüber hinaus können Sie über den Verein Mitbetroffene kontaktieren, die bereits über Erfahrungen mit Ärzten, Baubiologen, Abschirmtechniken etc. haben, was Ihnen viel Zeit, Geld und Mühe ersparen kann.

Werden sie Mitglied im Verein

Hier können Sie den Aufnahmeantrag herunterladen.

 

Alleine kann man wenig erreichen, bei einer Bündelung der Interessen viel!