Letzte Nachrichten

Digitalisierung mit Nebenwirkungen! In die Wurzel - Ausgabe Nr. 01/2017

Das Rohkostmagazin "die Wurzel" hat Gespräche mit unserem Vorstandsmitglied Frank Berner unter dem Titel "Digitalisierung mit Nebenwirkungen" zusammen-gefasst und in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

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Hecht - Das geomagnetische Feld als biologischer Regulator

Menschen, Tiere und Pflanzen sind elektromagnetische Wesen und mit den kosmischen Rhythmen verbunden. Prof. Karl Hecht hat dazu eine aufschlussreiche Arbeit veröffentlicht ...

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Gesundheitsrisiko Moderne in der Zeitschrift Naturheilkunde 1-2017

Wir empfehlen das aktuelle Heft Die Naturheilkunde besonders mit den Beiträgen des Titelthemas „Gesundheitsrisiko Moderne“.

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Wohnung zu vermieten

3 Zimmer Wohnung, ca. 90 m²,   990 € Kaltmiete, in Krailling bei München,an Personen die keine Funkgeräte (W-LAN, DECT, Smartphone usw.) nutzen.

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Wie Wireless-Signale menschliche Emotionen entschlüsseln

Offiziell bekanntgegeben dürfen wir nun wissen, dass es technisch möglich ist, z.B. mit einem dafür vorgesehenen WLAN-Router unsere Gefühle zu scannen! Ob wir uns freuen, ob wir traurig sind – oder uns fürchten…

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diagnose:funk - Magazin kompakt 2017-1

Die Ausgabe 2017-1 des diagnose:funk Magazins ist erschienen. Elektrosmog im Alltag - Strahlungsquellen vermeiden ...

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EMF Leitlinie 2016 gedruckt erhältlich

Die neue EMF Leitlinie 2016 der Europäischen Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) ist ab sofort im Druck verfügbar. Eine handliche Orientierung für die Medizin, für wissenschaftliche Institutionen und Einrichtungen, für die ärztliche Praxis und gesundheitsbewusste BürgerInnen.

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Mobilfunkstrahlung - ein unterschätzter Krankheitsfaktor

Die Bürgerwelle Schweiz publiziert einen Vortrag von Peter Schlegel auf der Sonderveranstaltung "Elektrosmog und seine Auswirkungen auf den Körper" der Ärztevereinigung SSAAMP.

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Nicht wieder umziehen müssen

Rahel Urech berichtet in der Zürichsee-Zeitung, 12. Januar 2017, über den schwierigen Lebensalltag von Bea Schoch aus Wädenswil.

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Entgiftung: Effektiv bei vielen Krankheiten, Dr. Mutter

Der Autor gibt einen Überblick über die wichtigsten Entgiftungsstrategien bei chronischen Beschwerden sowie praktische Hinweise.

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Veranstaltungen des Vereins

03.04.2017 Stammtisch April
08.05.2017 Stammtisch Mai
05.06.2017 Stammtisch Juni
03.07.2017 Stammtisch Juli
07.08.2017 Stammtisch August

Mit freundlicher Unterstützung:

Was tun?

Mehr Informationen

An erster Stelle steht für Sie höchstwahrscheinlich, dass Sie sich umfassend zum Thema informieren, um den Argumenten, elektromagnetische Felder würden die Gesundheit nicht beeinträchtigen, etwas entgegen setzen zu können.

Hier finden sie eine Liste mit empfehlenswerten Internetseiten und Büchern.

 

Machen Sie politischen Druck

Wenden Sie sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Platz der Republik 1, 11011 Berlin und fordern Sie eine deutliche Herabsetzung der Grenzwerte nach der 26. BImSchV, ferner eine an den tatsächlichen Gefahren orientierte Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken des Mobilfunks. Fordern Sie die Einrichtung unbelasteter Wohngebiete für Elektrosensible sowie einen Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Weisen Sie darauf hin, dass das Europäische Parlament in der Entschließung vom 2.04.2009 die Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert hat, die Rechte Elektrosensibler anzuerkennen. Siehe MUSTERPETITIONEN

 

Wenden Sie sich an Ihre(n) örtliche(n) Bundestagsabgeordnete(n),

und fordern Sie diese(n) zu den gleichen Maßnahmen auf. Wenn Sie die Adresse des örtlichen Abgeordnetenbüros nicht wissen, erreichen Sie Ihre(n) Abgeordnete(n) unter der Adresse

Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin,

Tel. 030/227-0, www.bundestag.de.

Nutzen Sie auch entsprechende Bürgersprechstunden. 

Siehe auch unter "Brief des Vereins an die Parteien"

 

Suchen Sie den Kontakt Mitbetroffener.

Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Betroffenen gegenüber Staat und Gesellschaft zu vertreten. Darüber hinaus können Sie über den Verein Mitbetroffene kontaktieren, die bereits über Erfahrungen mit Ärzten, Baubiologen, Abschirmtechniken etc. haben, was Ihnen viel Zeit, Geld und Mühe ersparen kann.

Werden sie Mitglied im Verein

Hier können Sie den Aufnahmeantrag herunterladen.

 

Alleine kann man wenig erreichen, bei einer Bündelung der Interessen viel!