Letzte Nachrichten

NTP-Studie: Richtigstellungen der Verfälschungen

Das Ergebnis der NTP-Studie: Mobilfunkstrahlung kann zu Tumoren führen. Die US-Studie des National Toxicology Program (NTP) wird einen Klärungsprozess herbeiführen, auch in der Gesundheitspolitik. Die Industrie schweigt bisher dazu. Doch sie wird das nicht auf sich sitzen lassen. Schon beginnt das Anzweifeln und Zerreden dieses Studienergebnisses, um eine Aufklärungspolitik der staatlichen Behörden zu verhindern.

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Handystrahlung und das Kaffeeargument - Wie man versucht, das Krebsrisiko zu entkräften

Die Diskussion, ob Mobilfunkstrahlung Krebs auslöst, ist durch die NTP-Studie der US-Behörden wie­der im medialen Mittelpunkt. Bisher war die Mobilfunkstrahlung von der WHO in der Kategorie 2B als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Auf Grund der NTP-Studie fordern jetzt Wissenschaftler die Einstufung in Gruppe 1 "krebserregend".

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Das Strahlungskartell - Ein Film über die Gefahren des Mobilfunks

Anerkannte wissenschaftliche Studien aus der ganzen Welt bestätigen, was viele Betroffene längst wissen: Mobilfunkstrahlung macht krank. Mit diesem Film ist es gelungen, hinter die Kulissen der Mobilfunkbranche zu blicken und dabei auch die Rolle der WHO zu hinterfragen.

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US-REGIERUNGSSTUDIE "Paradigmenwechsel" in der Forschung

Die unabhängige Forschung und Medizin weiß seit langem um die Evidenz von Gesundheits- und Umweltrisiken der steigenden Strahlenbelastung. Jetzt bestätigt auch eine aufwendige US-Regierungsstudie Tumorrisiken.

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Fragwürdige Pressearbeit gegen REFLEX-Studie eingestellt

Die europäische REFLEX-Studie (2000-2004) zählt zu den bedeutendsten Projekten der Grundlagenforschung. Sie zeigt, dass hochfrequente elektromagnetische Felder gentoxisches Potenzial besitzen. Wegen ihrer Ergebnisse wird die Studie seit langem von der industrienahen Wissenschaft diffamiert.

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Strahlenbelastung - Bäume in Bamberg

Cornelia Waldmann-Selsam berichtet in einer (wohl einzigartigen) exemplarischen Langzeit-Foto-Doku über den Zustand von Bäumen in Bamberg unter Mobilfunkstrahlung im Zeitraum zwischen 2006 und 2016.

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Evangelische Kirche soll sich vom WLAN-Projekt "GodSpot" distanzieren

In einem Offenen Brief an den Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg) fordert die Umwelt– und Verbraucherorganisation diagnose:funk, die  Pläne, über 3.000 Kirchen mit WLAN HotSpots auszustatten, fallen zu lassen. 

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15-jährige in England erhängt sich im Zusammenhang mit Elektrohypersensibilität

Bereits im letzten Sommer wurde Jenny Fry tot aufgefunden. Die Familie hat sich danach entschieden in der Öffentlichkeit über das Schicksal der Tochter zu berichten ...

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Doku: Das Strahlungskartell

Smart sein ... Alles easy ... Alles gut ... So oder so ähnlich lauten die offenen oder verdeckt gehaltenen Botschaften einer inzwischen gigantischen Branche, die sich mit gegenwärtiger Mobilfunk-Technik Märkte erschließt. Wer nachfragt, wird reflexartig in die Ecke gestellt ...

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Veranstaltungen des Vereins

04.07.2016 Stammtisch Juli

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Willkommen auf unserer Internetseite

Kaum ein gesundheitliches Themenfeld ist so komplex und mit so vielen Unbekannten versehen  wie Umwelterkrankungen. Elektrohypersensibilität (EHS) ist eine davon. Erst seit Mitte der 1990iger Jahre wird die Bevölkerung großflächig mit Mikrowellentechniken bestrahlt. Handys, SmartPhones,  TabletPCs  und andere funkbasierte Errungenschaften senden und empfangen damit.
Umwelterkrankungen haben immer eine lange Laufzeit, bis Schäden erkannt und konkret zugeordnet werden können. Inzwischen bedeutet dies für die Betroffenen eine Odyssee zwischen Diskriminierung, Psychopathologisierung und einem meist uninformiertem persönlichen Umfeld inklusive Ärzten.

Wir bemühen uns Einblick zu geben – aus der Sicht von Betroffenen. Die Informationen auf unserer Webseite sollen helfen, die Lage von elektrosensiblen Menschen zu erklären.

In der jüngsten Vergangenheit hat sich unsere Situation dramatisch durch explodierende mobile Internetnutzung  verschlechtert – lediglich ca.1 % vom Gesamtstrahlencocktail ist heute noch den mobilen Telefongesprächen zuzuordnen.

Gleichzeitig gibt es in der Gesellschaft einen noch vorsichtigen - aber spürbaren Wandel, was die seither ideologisch  geprägte Unantastbarkeit der „digitalen Welt“ betrifft. Damit ist für uns die Hoffnung verbunden, an der einen oder anderen Stelle  Ein- oder zumindest Rücksicht anzutreffen, die uns im häuslichen Umfeld ein Leben in menschlicher Würde ermöglichen könnte. Besonders für diejenigen, denen dies seither verwehrt blieb.

Denn natürlich gibt es Hausgemein- und Nachbarschaften, die eh oder längst mit kabelgebundenen Lösungen telefonieren, spielen und sich im Internet tummeln. Verzichten muss also niemand auf irgendwas und wegnehmen wollen wir auch nichts.
Mikrowellenbasiertes Spielzeug für Jung und Alt aber macht sehr wahrscheinlich niemanden gesünder - bei der Nutzung von kabelgebundenen Kommunikationswegen wird jedoch zumindest dem einen oder anderen Nachbarn die zwangsweise Teilhabe erspart.

Wir bedanken uns daher beispielhaft bei aufklärenden Organisationen wie Diagnose-Funk e.V. (www.diagnose-funk.de) oder der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch,
Umwelt und Demokratie e.V. (www.kompetenzinitiative.net) für die geleistete wertvolle Arbeit, sowie ganz besonders der Stadt München mit dem Referat für Umwelt und Gesundheit und dem Selbsthilfezentrum München für die Unterstützung. Denn wer mit EHS betroffen ist, tut sich schwer, die erforderliche Aufklärungsarbeit bei Politik, Staat und der Gesellschaft noch leisten zu können.

Über Ihre Rückmeldungen freuen wir uns und wünschen uns zahlreiche Neumitglieder und Unterstützer.

Wenn Sie sich fragen, weshalb oben neben unserem Logo ein Rotkelchen zu sehen ist, können Sie hier lesen, was es damit auf sich hat und weshalb wir das Rotkelchen ins Herz geschlossen haben….