Letzte Nachrichten

Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum liest man so wenig darüber in der Zeitung?

Wie schon gesagt ist die wissenschaftliche Lage komplex. Sich seriös einarbeiten kostet Zeit. Wer nur schnell mal beim Bundesamt für Strahlenschutz nachfragt, bekommt lapidar gesagt, dass es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Anlass gibt, die Grenzwerte zu ändern. Das zu hinterfragen erfordert vertiefte Kenntnisse der Materie. Vor allem bei den Printmedien wurden in den letzten Jahren Personaleinsparungen vorgenommen, so dass auch Journalisten unter einem harten Arbeitsdruck stehen.
Die Mobilfunkindustrie ist einer der größten Auftraggeber für Werbung. Deren Wirkung würde stark leiden, wenn im redaktionellen Teil über Studien berichtet würde, die nachteilige Wirkungen elektromagnetischer Felder belegen.
Nicht zuletzt sind Journalisten auch Menschen, die eine intensive Beziehung zu ihren Smartphones pflegen.

Zuletzt aktualisiert am 02.10.2012 von .

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