Letzte Nachrichten

Die Witwenstrasse - Film von Klaus Scheidsteger

Was geschieht, wenn Menschen über Jahre hinweg gesundheitliche Veränderungen beobachten – und keine Antworten erhalten?

„Die Witwenstrasse“ ist eine eindringliche Reportage über Betroffene, Hintergründe und die Frage, wie wir mit möglichen Risiken moderner Technologien umgehen.

Weiterlesen …

Unsere Plakat-Aktion in München und Umgebung

Das Plakat zeigt die Darstellung eines unter Funk leidenden Menschen – er kann nicht mehr schlafen.

Weiterlesen …

Neues Stromzähler-Gesetz will Verbraucher weiter entrechten

11.03.2023 - Werner Thiede - deutsche-wirtschafts-nachrichten

Die Bundesregierung treibt den verpflichtenden Einsatz der Smart-Meter voran. Für die Bürger bedeutet dies nicht nur mehr Überwachung, wie Werner Thiede zeigt.

Weiterlesen …

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Und nun?

Sie sind noch nicht betroffen? Gut für Sie. Dennoch sollten Sie alles tun, um Ihre Belastung mit elektromagnetischen Feldern gering zu halten, damit sie nicht erkranken. Diskriminieren Sie niemanden, der elektrosensibel ist. Sie könnten eines Tages selbst betroffen sein.

Sie hat es schon erwischt? Kopf hoch, Sie sind nicht alleine. Verzichten Sie auf Handy und iPad, WLAN und Co. Bei der heutigen Anwendung von Funktechniken handelt es sich um eine Fehlentwicklung, die es dringend zu korrigieren gilt. Auch darin kann der Fortschritt bestehen. Für die ständig wachsenden Datenvolumen ist die Funktechnik sowieso nicht geeignet, und der Umstieg auf die Glasfaser unumgänglich. Nachhaltigkeit ist in aller Munde, und dazu wird dauerhaft auch gehören, dass man tradierte Techniken wie die Piezo-Technik beim Telefon wieder entdeckt.
Schaffen auch Sie in Ihrer Umgebung ein Problembewusstsein. Wenn nur noch ein Mobilfunknetz – statt der jetzt vorhandenen 14 - bestehen würde, und das schnurlose Telefonieren auf die Bereiche beschränkt würde, wo tatsächlich kein Festnetz zur Verfügung steht, könnte man die Grenzwerte auf einen Bruchteil senken. Die heutige Mobilfunktechnik ist völlig uneffektiv. So werden Dachwohnungen fast zum Mikrowellenherd, weil das 3. Untergeschoss einer Tiefgarage im gleichen Haus mit dem selben Sendemast versorgt wird. Möglicherweise gibt es das dritte Untergeschoss gar nicht, und der Dachwohnungsbewohner benutzt überhaupt kein Handy.

Verstärken Sie unser Team. Geteiltes Leid ist zumindest psychisch leichter zu verkraften. Zögern Sie evtl. nicht zu lange, ihr Leben umzukrempeln. Die Folgen eines Karriereknicks kann man später wieder kompensieren. Die Folgen eines Schlaganfalles evtl. nicht.

Sie können natürlich auch einfach Mitglied bei uns werden, und dadurch zeigen, dass Ihnen das Thema am Herzen liegt. Eine Vereinigung und ihre Ziele bekommen umso mehr Bedeutung für die Politiker, je mehr Menschen hinter ihr stehen.

Hier können Sie den Aufnahmeantrag herunterladen.

Zuletzt aktualisiert am 04.10.2012 von .

Zurück