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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Pressemitteilung

Deutschland im Dilemma Wirtschaftsrezession wegen Funkausbau nicht aufzuhalten

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offener Brief an den Bundesrat

Mit der Bitte, wie selbst vorgeschlagen, die gesetzlichen Vorgaben in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

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Erfahrungsberichte

Wir haben die ersten Berichte Online gestellt.

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Stromzähler

Aktuelle Information zu den smarten Stromzählern

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Arbeitswelt

Neuer Themenschwerpunkt: Arbeitswelt

Jobsuche und Fragen zur heutigen Arbeitswelt

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Verbot des 5G-Netzes im Freistaat Bayern

Verbot des 5G-Netzes im Freistaat Bayern

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Kein 5G in München

Petition an den Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

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STOP 5G Test & Ausbau in Kreis Viersen

Petition an den Petitionsausschuss des Deutscher Bundestag.

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FÜR EINE SICHERE MOBILFUNKTECHNOLOGIE UND GEGEN 5G IN LEIPZIG

Petition an den Oberbürgermeister Burkhard Jung in Leipzig

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Aktuelles

Münchner Selbsthilfetag am 06. Juli 2019

31.07.2019 16:29

www.shz-muenchen.de/veranstaltungen/selbsthilfetag/

Unser Stand war sehr erfolgreich und weckte großes Interesse in der Öffentlichkeit.

Der Münchner Selbsthilfetag ist eine Informations- und Aktionsveranstaltung, die vom Selbsthilfezentrum München organisiert wird. An diesem Tag erhalten verschiedene Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, sich mit einem Infostand zu präsentieren und die Öffentlichkeit sowie Pressevertreter und Politiker über ihr Anliegen, ihre Ziele, ihre Probleme usw. zu informieren.

Erstmals in der Geschichte hat sich auch der Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e. V. mit einem Infostand am Selbsthilfetag beteiligt. Wie man sich vorstellen kann, war es für elektrosensible Menschen ein Kraftakt, sich in ein Strahlenbad zu begeben. Der Aufenthalt in der Münchner Innenstadt ist schon ohne Veranstaltungen eine Tortur. Viele elektro(hyper)sensible Mitwirkende litten bereits nach kurzer Zeit unter massiven Symptomen, wie brennenden Lippen und brennender Haut, starker Hautrötung im Schatten, Kopfschmerzen, starkem Tinnitus, Geräuschempfindlichkeit usw., die teilweise auch danach tagelang anhielten und zu noch verstärkter Sensibilität auch ohne massive Funkbelastung führten. Daher waren wir sehr dankbar dafür, dass sich auch Nichtelektro(hyper)sensible an der Standbetreuung beteiligt haben, da die meisten von uns am Stand nur stundenweise anwesend sein konnten. Zeitweise haben wir uns auch unter dem Abschirmbaldachin, der im hinteren Bereich unseres Pavillons angebracht war, erholt. Wenn wir auch gelitten haben, hat es bisher niemand bereut, mitgewirkt zu haben. So sehr war es uns wichtig, an die Öffentlichkeit zu treten.

Wir waren sehr erfreut, dass das Interesse an unserem Stand so groß war. Viele Menschen, die unseren Stand besuchten, hatten den Verdacht, durch Mobilfunkstrahlung beeinträchtig zu sein und haben sich für das umfassende Infomaterial an unserem Stand interessiert und es mitgenommen. Einige freuten sich, endlich eine Anlaufstelle gefunden zu haben und Menschen zu treffen, die Ihr Problem verstehen.

Unser Stand gehörte, laut Aussage der Beobachter, zu den bestbesuchten am Marienplatz. Bedauerlicherweise wurde er von Politikern und der Presse gemieden.

Vielen Dank an die 15 Mitwirkenden!

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