Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Aktuelles

Gericht erkennt Arbeitsunfall im Zusammenhang mit Elektrosensibilität an

29.10.2018 17:50

Zum ersten Mal in Frankreich erkennt ein Gericht bei einem Arbeitsunfall den Zusammenhang mit Elektrosensibilität an

Mit dem Urteil vom 27. September 2018 hat das Gericht für Sozialversicherungs-Angelegenheiten („Tibunal des affaires de sécurité sociale de Versaille“ geurteilt, dass ein Elektrohypersensibler wegen eines Arbeitsunfalls Unterstützung erhalten muss.
Beim Kläger, einem Techniker, wurde bereits im Jahr 2011 eine Elektrohypersensibilität diagnostiziert. Dennoch wurde er weiterhin an seinem Arbeitsplatz ohne Anpassungen belassen, obwohl es von arbeitsmedizinischer Seite Empfehlungen gab, ihn an einen Arbeitsplatz mit geringerer Exposition gegenüber elektromagnetischer Felder zu versetzen.
Sein Ohnmachtsanfall, zu dem es am 6. November 2013 an seinem Arbeitsplatz kam, wurde vom Gericht für Sozialversicherungs-Angelegenheiten von Versailles mit dem Urteil vom 27. September als Arbeitsunfall anerkannt. Diese Anerkennung ist laut Maitre Lafforgue, Anwalt des Klägers und zudem Anwalt von Priartem, „eine Premiere in der französischen Rechtssprechung. Sie macht den Weg frei für weitere elektrohypersensible Opfer“.
Sophie Pelletier, Präsidentin von PRIARTEM : „Wir begrüßen diesen Präzedenzfall als einen weiteren Fortschritt im Prozess der Anerkennung von EHS und insgesamt der Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen auf die Gesundheit. Ein weiteres Mal geht die Justiz der Politik und dem Gesetzgeber voraus. Deren schuldhafte Untätigkeit zwingt uns zu schwerfälligen und teuren Verfahren, um zu unserem Recht zu kommen. Trotzdem weiß man heute im Großen und Ganzen genug, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und die Exposition der gesamten Bevölkerung zu verringern, im Alltag und bei der Arbeit. Dabei sind auch die Personen mit Anzeichen einer Hypersensibilität zu berücksichtigen.“
Pressekontakt:
PRIARTEM : 01 42 47 81 54
Dies ist eine Übersetzung aus dem Französischen. Es gilt der Originaltext unter der Quelle unten.
Quelle:    http://www.priartem.fr/Pour-la-premiere-fois-en-France-un.html

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